FKK auf Sylt
Sylt hat eine lange FKK-Tradition. Die Buhne 16 in Kampen war in den 70ern der Promi-Strand überhaupt - nackt am Meer galt als Ausdruck von Freiheit und Unkonventionalität. Heute ist es weniger glamourös, aber die FKK-Abschnitte existieren immer noch.
Die FKK-Strände
Buhne 16 (Kampen)
Der berühmteste FKK-Strand Deutschlands. Die Glamour-Zeiten sind vorbei, aber immer noch beliebt. Unterhalb vom Roten Kliff, schöne Lage. Im Sommer kann es voll werden.
Hörnum Süd
Ruhiger FKK-Abschnitt am südlichen Ende. Weniger besucht, mehr Platz. Wer seine Ruhe will, ist hier richtig.
List/Ellenbogen
Am nördlichsten Ende der Insel. Einsam, wild, wenig los. Inoffiziell FKK, aber weit ab vom Schuss.
Rantum
Kleiner FKK-Bereich südlich vom Hauptstrand. Nicht beschildert, aber toleriert.
Was man wissen sollte
- Kennzeichnung: Offizielle FKK-Bereiche sind mit Schildern markiert. Außerhalb gilt: Badekleidung tragen.
- Respekt: Starren und Fotografieren ist tabu. Das sollte selbstverständlich sein.
- Gemischt: An den FKK-Stränden sind Nackte und Bekleidete oft gemischt. Niemand wird gezwungen.
- Wetter: An der Nordsee kann es windig und kühl sein. Sonnenschutz trotzdem wichtig - die Haut ist's nicht gewohnt.
Buhne 16 heute
Die Zeiten von Gunter Sachs und Brigitte Bardot sind vorbei. Heute ist die Buhne 16 ein ganz normaler FKK-Strand mit ganz normalen Leuten. Wer Promis sucht, wird enttäuscht. Wer einen schönen Strand sucht, findet ihn.